Maya Welle

 MULUC die Rote Mondwelle vom 22.05.- 03.06.2019 – Reinigung

Alles was Du heute bist, ist entstanden in einer langen Zeit und Ergebnis all der Erlebnisse die Dich bis hierher prägten. Es ist Zeit, Deine Vergangenheit anzuerkennen und zu umarmen. Wissend dass in jedem Erlebnis ein Samen verborgen ist, der Dich in Deine Kraft und Ganzheit zurück führen kann!

Die rote Mondwelle öffnet Tore in unsere Vergangenheit und schwingt unseren Emotionalkörper an. Für mich begann der heutige Morgen in der Welle damit, dass ich nochmal konfrontiert war mit einem sehr alten Muster, das ich seit meiner Kindheit kenne und auch in meiner Ahnenlinie und im Karma schwingt. Ich wache auf und habe Angst,Panik, fühle Schuld und Versagen. Das Gefühl etwas Schlimmes wäre passiert und ich habe verschlafen, war nicht da, konnte nicht helfen. Als Heilerin versagt zu haben weil ich nicht vor Ort war. Es geht also auch um Urvertrauen dass alles was passiert Teil der Höheren Ordnung ist, und darum sich wieder mit dieser Höheren Ordnung zu verbinden indem wir die Wunden heilen die unser Urvertrauen erschüttert haben. 

Die Welle ermöglicht uns, all die vergangenen Erlebnisse nochmal sehen und fühlen zu können und anzuerkennen dass sie unseren Weg ausgemacht und uns bis hierher geführt haben. Die besondere Kraft der roten Mondwelle liegt in der Reinigung und darauf folgenden Selbstverwirklichung. Tiefe alte Muster und Blockaden können in den nächsten 13 Tagen gesehen und erlöst werden. “Loslassen” meint eigentlich “Zulassen und Annehmen”. Wenn es uns möglich ist unsere  Erlebnisse und Trauma zu integrieren und zu umarmen, führt uns das zurück in das was wir wirklich sind: Wir sind groß, weit, vielfältig, ein unendlich freudvoller Ausdruck des Selbst und der Unendlichkeit. In MULUC können wir unserer Selbstsabotage auf die Spur kommen: Das heißt, wir können wahrnehmen durch welche Muster, Verhaltensweisen und Trauma wir uns gefangen halten in der Illusion NICHT das grenzenlose Selbst und NICHT freudvoll und fließend zu sein. Wo untergraben wir immer wieder unser Licht und WARUM? Wo sabotieren wir die Erfahrung das SELBST zu sein? Selbstsabotage verstehen wir oft als das unbewusste Verhalten unsere Ziele und Erfüllung zu verhindern. Selbstsabotage ist aber auch das Hängenbleiben in alten gewohnten Mustern, um der Erfahrung des Selbst (Grenzenlosigkeit und Glückseligkeit) aus dem Weg zu gehen. Der Weg durch die Welle muss nicht unbedingt turbulent sein, kein Paukenschlag und kein Drama. Vielmehr öffnet MULUC in seiner tiefen fließenden Kraft Tore für unsere Selbst-Erkenntnis. Das kann ganz still sein und fast unbemerkt passieren. Die Welle fordert uns auf, offene Türen und entstehende Impulse einfach zu nutzen. Geh hindurch, folge dem Impuls, wage es noch mehr ins Fließen zu kommen – Dein Fließen zu erlauben! Deine Tränen, Deine Liebe, Deine Gefühle, Deine Intuition, Deine Bewegungen.. alles darf fließen. Vertrauen wir uns der Welle an und lassen wir uns an die neuen Ufer tragen! Du bist das Allerschönste, Wertvollste, Wunderbarste was es gibt! Dein Selbst ist reine Liebe, und versucht Dir das auf 1000 Wegen immer wieder zu zeigen. Du bist geliebt, Du bist gehalten, Du bist unendlich wunderbar! Wage es, Dich führen und lieben zu lassen vom Leben! Halte Dich nicht zurück! Folge Deiner Intuition und lass Dich fließen!

CIB – die gelbe Kriegerwelle vom 09.05. – 21.05.2019

Am Donnerstag begann CIB – die gelbe Kriegerwelle. Jetzt strömt unglaublich viel Energie und Wandlungsimpulse durch unser aller Leben und wir sind aufgefordert, aus unserer Mitte heraus die richtigen Schritte zu unternehmen. Dabei geht es nicht darum zu kämpfen. Je tiefer Du in Dir verankert bist und in Deiner Mitte stehst, desto mehr kannst Du wichtige Schritte unternehmen und dabei sicher und ruhig in Dir stehen. Diese Mitte ist ein weiterer Aspekt von CIB. Es ist wichtig, dass Du Dein Tun und Sein, Aktivität und Passivität, das innere Weibliche und Männliche, in die Balance bringst, und aus dieser Balance heraus handelst! Du bist aufgefordert, mutig zu Deiner Wahrheit zu stehen, indem Du Vertrauen in Dich selbst und Dein Höheres Selbst findest. Alles was im Moment geschieht, kannst Du in CIB nutzen um Dir selbst auf den Grund zu gehen und alle Themen die sich um Vertrauen und verletztes Urvertrauen drehen, zu heilen. Diese Welle ist kraftvoll. Die zwei letzten Wellen halfen uns, unsere Kräfte freizulegen, mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen zu entwickeln und unsere Potenziale zu integrieren. Die Kriegerwelle fordert uns nun auf, diese Potenziale und unsere innere Wahrheit vertrauensvoll nach Außen zu tragen. Und dabei innerlich ebenfalls im Vertrauen zu bleiben. Kollektiv stehen wir im Moment (auch astrologisch sichtbar) hart am Wind. Du bist aufgefordert Dein Licht hell leuchten zu lassen. Und auch Schwieriges immer wieder zu transformieren bis Du den momentanen (politischen und zwischenmenschlichen) Gegebenheiten mit Liebe UND klar in Deiner Wahrheit und Kraft, begegnen kannst. Verbinde, Verbinde, Verbinde! Verbinde Deinen Geist wieder mit Deinem Körper, wende Dich Dir selbst zu und wende Dich Deiner Umwelt liebevoll zu, komm immer wieder in Deine ruhige Mitte bevor Du handelst, so dass Dein -jetzt durchaus angebrachtes- Engagement in Klarheit, Licht und Liebe statt findet. “Wir wollen keine Grenzen ziehen, sondern Verbindungen herstellen. Jetzt mehr denn je. In der Tiefe sind wir alle eins, und die Zeitqualität schiebt uns mehr und mehr in diese Erkenntnis hinein.”

AKBAL – die Blaue Nachtwelle vom 26.4. – 08.05.2019

Am Freitag begann AKBAL, die BLAUE Nachtwelle. Ich empfand das Anschwingen dieser Welle, den auslösenden Ton, tatsächlich wie das Heranrollen einer Welle. Eine Welle die mich am Samstag mit sich riss und mitten hinein in einen Verwandlungsprozess. Der Samstag, Ton 2, war so intensiv. Ich erlebte Verbundenheit mit meinen Weggefährten, wir alle sehr konfrontiert mit unseren Themen, und wie wir uns gegenseitig die Hand reichten und einander behandelten und heilten. Ich erkenne wie sehr wir alle miteinander verbunden sind , InLaksh Aalaken, “ich bin Du , Du bist ich”. Ich sehe und spüre den Schmerz meiner Mitmenschen, und meine eigenen ungeheilten Schmerzen. Wo Schmerz geheilt und Trauma gelöst ist, ist Mitgefühl ohne mit zu leiden. Beides ist in Ordnung. Begeben wir uns auf die Reise durch die Blaue Nacht. Seien wir mutig und schauen wir ungeschminkt und liebevoll in uns hinein. Gehen wir uns selbst auf den Grund und hören wir auf damit, die Umwelt für unsere Probleme verantwortlich zu machen. Wenn ich bereit bin, die Verantwortung zu übernehmen für mein Erleben, dann kann ich mein Erleben auch heilen und verändern. Veränderung und Heilung beginnt bei mir.. und dafür muss ich mir erlauben still zu werden.  Mit geschlossenen Augen sehe ich seit gestern dunkelblau, und ich fühle die Nähe zum dunklen Nachthimmel mit seinen tausenden von Sternen. So wie in uns tausende Möglichkeiten liegen, die darauf warten erblühen zu können. AKBAL will uns zurück in unsere Stille begleiten. Werden wir still, können unsere Schatten – vor denen wir oft flüchten durch Aktion und Kommunikation- hervor kommen und sichtbar werden. Unsere Schatten können sein: Ängste, tiefste Trauma, ungeliebte innere Anteile, heftige Gefühle jeder Art.  Trauen wir uns in dieser Welle, unsere Schattenanteile mutig anzuschauen und zu integrieren, so dass sich das Unerwünschte oder Weggesperrte/Versteckte in Kraft, Licht und Energie verwandeln kann. Die Blaue Nachtwelle eröffnet uns die Möglichkeit, zu entdecken was wir wirklich wollen und es aus unserer Stille heraus ins Leben zu bringen. Mit dieser Welle strömt ganz viel Tiefe und Transformationskraft durch unser Feld und durch das Kollektiv. Es strömt -wie Wasser- es verbindet, es bewegt und es verwandelt uns. AKBAL ist magisch! Lass Dich mutig tragen vom Strom und sinken in die Tiefe. So dass Du entdecken kannst, wie Du selbst im größten Chaos geborgen ,geleitet und geliebt bist! Atme Dich durch die Welle wie bei einer Geburt. Atme die schwierigen Gefühle durch die leicht geschürzten Lippen aus. Atme!

OC – die weiße HundWelle vom 13.4.-25.4.2019

“Ein Kurs in Selbstliebe“! Heute beginnt OC – die weiße Hundwelle. Sie unterstützt Dich darin , Dein Herz für Dich selbst zu öffnen, und auch für alles was mit Dir ist und schwingt. Heute morgen beim Aufstehen fühle ich mich auf eine Art heilig und ganz, die ich bisher nicht kannte. “Selbstachtung” hörte und fühlte ich, in Form einer ruhigen und bestimmten Regulationskraft in mir. (die mir zeigte wie “blöd” es ist bereits morgens eine Zigarette zu rauchen. Wie ich mich dadurch von mir entfernen würde. Ich fühlte wie schön es ist, einfach nur bei mir und mit mir zu sein:) Gleichzeitig schmerzt meine linke Hand an der Stelle, an der man früher ans Kreuz genagelt wurde. Es ist ein ruhiger Schmerz, nicht unangenehm. Wie eine Erinnerung meiner weiblichen Kraft (linke Hand)  gewahr zu sein.

 

Bereits gestern, in der ausklingenden Erdwelle/ dem Ruhetag zwischen den Wellen,  kamen ganz viele Informationen herein, die den energetischen Stempel der HundWelle tragen! Zum Beispiel wurde mir klar, dass alle Menschen in meinem Leben -auch die die für mich manchmal eine Herausforderung bedeuten weil sie meine Komfortzone anpieksen- ihren rechtmäßigen Platz (Hund/Rudel) sowie einen ganz besonderen Wert in meinem Leben haben. So wie ich das Gefühl habe dass sie mich etwas “kosten” (Geld, Energie, Geduld) so bereichern sie mich auf der anderen Seite auch indem sie mich ins Wachstum schieben. Wachstum wiederrum ist magisch verbunden mit Freude und Fülle. Ich fühlte tief, dass in Wahrheit alles im Gleichgewicht ist in meinen Beziehungen.

Die kommenden 12 Tage in der weißen HundWelle geben uns Gelegenheit, unsere Beziehungen tiefer zu klären und zwischenmenschliche Verletzungen zu heilen, die noch an uns zehren.

In der Energie der Welle liegt auch die geöffnete Tür uns gegenseitig zu unterstützen und zu nähren mit weiblicher Energie. Liebevolle Präsenz, konstruktive Kritik, liebevolles Zuhören, nährende Berührungen, kurz, ein offenes Herz, wird immer wieder die Lösung für aufkommende Emotionen sein.

Es geht auch darum, den eigenen Wert wahrnehmen. Gestern in der Schamanischen Behandlung für eine Klientin kam ganz deutlich und tief das Feenvolk und die Einhorn-Energie durch. Und in diesem Moment verwandelte sich alles. Die Botschaft war ganz klar: “Jetzt hör auf Dich wie verrückt anzustrengen und soviel mit den Yang Kräften nach Außen zu arbeiten, und lehn Dich zurück in Dich selbst! Hier, hier drinnen in Deiner ruhigen Präsenz ist die Kraft! Hier drinnen in Deiner ruhigen Präsenz ist der Knotenpunkt zu allen Welten und die Verbindung in alle Sphären. Nur wenn Du in Dir ankommen kannst und in Dir bleiben kannst, öffnen sich die Türen und alles ist möglich. Und…uns wird IMMER geholfen. die Unterstützung die uns aus den Hohen Ebenen zu Teil wird ist unbeschreiblich und wir dürfen lernen, das mehr und mehr wahrzunehmen und uns selbst (unserem Selbst) zu vertrauen! 

 

CABAN WELLEdie rote ErdenWelle                                                                               vom 31.3. bis 12.4. 2019

…unterstützt uns mit der Kraft der Orientierung und Erdung. Wenn wir mit der Welle fließen können ermöglicht uns das, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Um mit der Welle zu fließen, achte in den folgenden 12 Tagen darauf, Dich im Jetzt zu zentrieren. Spüre immer wieder mal Deine Füße am Boden und Deinen Atem in Deinem Körper. Sei ganz in Dir anwesend und nimm alles wahr, was gerade erscheint. (Gefühle, Energien, Gedanken, Deine Umgebung) Wenn zuviel Anspannung da ist, Du sehr im Kopf bist ATME AUS. Langsam und vollständig, und schiebe gleichzeitig Deine Füße tiefer in die Erde. Sorge gut für Deinen Körper. Bringe Pläne “auf die Erde”, vom Kopf in die Umsetzung. CABAN unterstützt uns, klare und einfache Schritte zu unternehmen und fordert uns auf, uns nicht zu übernehmen. Es geht auch um Verbundenheit mit Menschen die mit uns auf einer Welle schwingen, um Kollektives, und natürlich um Pachamama-unsere Erde auf der wir leben. Unseren Körper in dem wir diese Erfahrungen hier auf der Erde machen können. Genuß, Präsenz, Entspannung, geklärtes Handeln, Verbundenheit.

Meine Vision zu Beginn von CABAN: Am Tag des “Wellenwechsels” war es, als würde sich die Erde für mich auftun und mich rufen. Ich konnte tief hinabsteigen und fand mich wieder in der Tiefe der energetischen Erde. Ich sah verschiedene Energieschichten, in denen man sich als Seher bewegen kann und spürte und hörte die Aufforderung der Erde, eine “Erdkundige” zu werden und mich mit diesem vielschichtigen Terrain vertrauter zu machen. Als schamanisch Praktizierende nahm ich wahr, wie in unterschiedlichen energetischen Erdebenen unterschiedliche Erdwesen anwesend sind, aber auch dass die Pfade verworren sein können und dass es hilfreich wäre, sich tiefer einzulassen, öfter herzukommen, das Terrain besser kennen zu lernen. Ich sah dass es Seelenteile gibt die sich in unterschiedlichen Erdebenen verstecken oder verirren. Ich empfand ganz klar die Aufforderung im Verbund mit der Erde heilsam zu wirken und mich als “Erdenschwester” zu erkennen.


Meine Verbindung zu den Mayas:

Obwohl ich keine “offizielle” (irdische) Einweihung/Einweisung in den Kalender der Mayas besucht habe, bin ich mit den Energien und Zyklen des Tzolkin seit 2017 tief verwoben. Eine mystische Einweihung in Form einer atemberaubenden und ziemlich langen Vision erinnerte mich wieder an die tiefe Verbindung zum Tzolkin und meiner Vergangenheit/Parallelpräsenz in der Maya-Energie.Seit diesem Erlebnis spüre ich immer, wenn die “Welle” wechselt und erlebe am Morgen des Wechsels oft sehr spezielle kleine Visionen die mich spüren lassen dass sich die Zeitqualtität verändert hat und wir in einer neuen Welle schwingen.

Mein Einweihungserlebnis: Es war im Sommer 2017 in Kroatien. Gerade ein paar Wochen vorher hatte ich in Berlin meinen Gefährten kennen gelernt und war nun -ohne ihn- mit meiner Geburtsfamilie in der wohligen Hitze Kroatiens um Urlaub zu machen.Am 3.Tag nach unserer Ankunft begann ich wie jeden Morgen mit meiner Morgenübung, als mich eine Welle erfasste und ganz tief nach Innen zog. Körperlich stand ich mitten im Raum der Ferienunterkunft und hielt die Augen geschlossen während das Erleben vor meinem inneren Auge vorbei zog. Neben mir erschien eine Führerin (die auch gerade Inkarniert ist und die ich als Kollegin sehr schätze – Danke dass Du da bist Dana Stechow!) und wir standen oben auf der Krone hoher Felsen mitten in der Hitze Mexikos. Wir betraten einen Tempel voller Säulen und ich sah eine Inkarnation von mir als Tempelhüterin, in der ich meiner Aufgabe aber nicht gerecht wurde bzw darin nicht glücklich war. Ich sah dass das Bindeglied zur Verbindung zu den Mayas der Seelengefährte war den ich einige Wochen vorher in Berlin kennen gelernt hatte, und dass ich mit ihm bereits seit der gemeinsamen Mayazeit verbunden bin. Ich sah den Tempel des herabstürzenden Gottes, obwohl ich in diesem Leben nichts über die Mayas wusste und auch nicht wusste dass es diesen Tempel in Tulum tatsächlich gibt. Am Ende der Vision fiel ich! Ich fiel tief, von den Klippen hinunter Richtung Erde. Die Erde nahe des Wassers war aus rotem Sand und ich fiel mitten in ein riesiges rundes Symbol hinein, voller Verzierungen und Gebilde. Heute weiß ich, dass ich in dieser Vision mitten in denTzolkin gefallen bin:

Und seit diesem Erlebnis erspüre ich den Wechsel der Kalender-Wellen und erlebe zu jedem Wechsel kleine Visionen.

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