"Liebes Tagebuch" - Schamanische, mayanische Reiseberichte

 

Die Welle des Weißen Magiers

 

Der Weg des Magiers kann uns in die totale Verwandlung unseres Selbstverständnisses - und schließlich in unser wahres Selbst - führen.

Vielleicht kennst Du es, dass Dein Bewusstsein pendelt zwischen den begrenzten Erfahrungsräumen der "irdischen Realität" und hohen Bewusstseinszuständen der Einsicht und des Verstehens. Dieses erste Zeitschloss (IMIX, IX, MANIK, AHAU) mag uns dabei helfen,

das Tiefe und das Hohe, den Schatten und das Licht, die Begrenztheit und die Unendlichkeit in uns zusammen zu führen,

um unsere Inkarnation als Mensch nicht mehr im „Entweder-Oder“ sondern im „Sowohl als auch“ zu erfahren.

 

Seit Beginn der Magierwelle erlebe ich immer wieder die energetische Bewegung des „Überschreitens“/ Weit-werdens,

die ich gerne mit Dir teilen möchte:

Ich schreibe in dem Bewusstsein des „Ich bin Du und Du bist Ich“.

Vielleicht hast Du Ähnliches schon erlebt und erinnerst Dich durchs Lesen an Deine eigenen Erfahrungen:

 

In CABAN 4 hat sich mein Bewusstsein rausgehoben aus dem physischen Körper und mich erleben lassen,

wie viele Farben ich eigentlich bin. Ich war eine weite Lichtkugel, mit lauter strömenden, sich bewegenden Farbflüssen darin.

Die nächste Bewegung die passierte war, diese Farbflüsse zu erden. Ich spürte mein Steißbein und den Sog der Steißbeinspitze nach unten

in Richtung des Erdherzens. Die ganze Fülle von Licht und Farben in die ich mich hinein geweitet hatte,

floß abwärts in mein Steißbein und meinen ganzen Körper. Mit dieser Erfahrung einher gehend kam die Information,

dass es wertvoll, wichtig und an der Zeit ist, gewahr zu BLEIBEN (also es nicht immer wieder zu vergessen:) dass wir viel größer,

heller und weiter sind als unser Körper. Und heller, bunter und weiter als die physische Realität uns glauben lässt.

 

Zwei Tage später erlebte ich etwas Ähnliches: Der helle Raum-die Lichtkugel, dehnte sich erneut aus,

diesmal mit lauter bunten Federn darin die aus allen Richtungen in Richtung Mittelpunkt zeigten.

Mein Bewusstsein – Ich, war dieser federbunte Raum, und ich konnte sehen wieviel Fülle, Talente und Fähigkeiten in meinem Energiekörper wohnen.

Wie hell und fröhlich sich mein Selbst fühlt, auch zu den Zeiten, wenn ich es als „Mensch“ gar nicht spüre.

 

Erneute zwei Tage später - heute, erlebe ich AKBAL, (die erst in 2 Tagen dran ist) und was sie – vielleicht insbesondere in der Magierwelle – bedeutet:

Als ich mich zum Heilströmen/Meditieren hinlege, fühle ich diese innere Uneinigkeit und Unruhe, die ich mindestens seit Beginn der Magierwelle

verstärkt spüre. Ich beginne zu fühlen und wahrzunehmen, schaue aus meinem Herzen heraus in meinen inneren Raum,

welcher Anteil oder welche Energie gerade meine Bereitschaft oder mein Mitgefühl braucht.

Ich bitte meine Herzens-crew um Hilfe. Dann verändert sich mit einem Mal alles – plötzlich und doch gaanz sanft:

Ich bin nicht mehr in meinem physischen Körper, und doch bin ich mein Körper. Ich bin in der Blauen Nacht, ich BIN die Blaue Nacht.

Das erste Mal erfahre  ich die Blaue Nacht selbst: Es ist dunkel, viele Sterne, Aufenthalt im Universum.

Es gibt eine Art Boden, wie die Oberfläche eines Planeten, und da steht ein Tipi aus Blauem Licht.

Im Inneren des Tipi ist der tiefste Punkt der Ruhe, das kosmische Sein das sich aus dem Punkt der stillen Tiefe in die Weite entfaltet.

Auch alles außerhalb des Tipis ist AKBAL. Blaue Weite, Sterne, Möglichkeiten. Ein Feld der Schöpfung, in dem Gedanke Realität werden kann.

Und ALLES möglich ist. Ich entspanne mich hinein ins Fühlen. Nehme wahr, wie es sich anfühlt, weit und grenzenlos zu sein. Und dabei ist diese Grenzenlosigkeit so weich, unaufgeregt warm und entspannt..

 

 So wie IMIX (heute, 30.12.) das Feld ist, aus dem alles entstehen kann, ist AKBAL das Feld in dem bereits ALLES vorhanden ist.

Ich spüre , worum es jetzt (2026) geht: Es geht darum, in unserer Inkarnation als Mensch nicht immer wieder ins Vergessen zu fallen.

In Verbindung zu bleiben mit dem Erfahrenen, mit der größeren Wahrheit. Doch selbst wenn wir es vergessen, bleibt es trotzdem die Wahrheit.

Nur wir leiden dann oft, weil wir glauben ohnmächtig zu sein oder an unsere Selbstbegrenzungen stoßen.

 

Die Fülle war niemals getrennt von Dir. Du BIST die kosmische Fülle, die Traumzeit und der Träumer. Wenn Du AKBAL verkörperst, gibt es keine Begrenzungen dessen was möglich ist. Und vor allen Dingen, es gibt gar keine Trennung zwischen Dir und dem Außen!

Alles was ist, haben wir selbst erträumt. Und wir können immer wieder neu träumen, und uns der Schätze bedienen

die wir selbst – als AKBAL – in unserem unendlichen Universum bereit halten.